Das Investieren ist ein zentraler Baustein für finanzielle Sicherheit und Wohlstand. Dennoch tun sich viele Menschen in Deutschland schwer damit, ihr Geld gezielt für sich arbeiten zu lassen. Stattdessen setzen sie oft auf klassische Sparformen, die in Zeiten niedriger Zinsen und Inflation an Wert verlieren.
Dieser Abschnitt beleuchtet die Bedeutung des Investierens, die Gründe für die verbreitete Zurückhaltung und den Unterschied zwischen Investieren und Spekulieren. Zudem geht es um essenzielle finanzielle Grundlagen wie den Notgroschen und kulturelle Fragestellungen rund um Zinseinnahmen.
„Der beste Zeitpunkt, um einen Baum zu
pflanzen, war vor 20 Jahren. Der zweitbeste
Zeitpunkt ist jetzt.“
– Chinesisches Sprichwort (über langfristiges Denken)
- Gedanken zum Thema Investieren
- Das mangelnde Investitionsverhalten der Deutschen
- Investieren versus Spekulieren – Was ist der Unterschied?
- Der Notgroschen – Warum jeder ein finanzielles Sicherheitsnetz braucht
- Sind Zinseinnahmen moralisch verwerflich? – Eine kulturelle Betrachtung
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